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Brandschutz bei Wärmedämm-Verbundsystemen

Gemeinsam mit Caparol auf Nummer sicher gehen!

Per 1. Januar 2015 sind in der Schweiz neue Brandschutzvorschriften für Bauten und Anlagen in Kraft getreten. Das vorgegebene Ziel für diese neuen Vorschriften war unter anderem auch eine wirtschaftliche Optimierung aller Kostenbestandteile wie Vorsorge-, Brandschäden-, Feuerwehr- und Administrativkosten.

Für die Erstellung von verputzten Aussendämmsystemen führen die neuen Brandschutzvorschriften zu zusätzlichen Herausforderungen an die Planung und Ausführung. Es ergeben sich diverse Änderungen, die Gipser- und Malerbetriebe bei der Verarbeitung beachten müssen.

Auch für Caparol ist dieser Aspekt ein sehr wichtiges Thema, welches wir im Rahmen der Verwendung unserer Wärmedämm-Verbundsysteme immer an zentraler Stelle sehen wollen.

Insofern ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Kunden und Partner in diesem Zusammenhang zu Unterstützen.

Zum besseren Verständnis der neuen brandschutztechnischen Anforderungen, möchten wir Ihnen nachfolgend einige Erläuterungen dazu geben:

  • Die neuen Brandschutzvorschriften für verputzte Aussenwärmedämmung sind seit dem 1. Januar 2015 in Kraft und basieren auf den «Schweizerischen Brandschutzvorschriften VKF», Ausgabe 2003.
  • Die neuen Bestimmungen sind für alle Gebäude wirksam, die nach dem 01. Januar 2015 ihren Bauentscheid erhalten haben.
  • Die Ausprägung der anzuwendenden Brandschutzmassnahmen ist einerseits abhängig von der Art der Gebäudenutzung, andererseits von der Gebäudekategorie.
  • Als ergänzende Planungs- und Verarbeitungshilfe zur Umsetzung der Brandschutzvorschriften dient das "Stand der Technik Papier" (STP). Neben den dargestellten technischen Lösungen sind darin ebenfalls die notwendigen Qualitätssicherungsmassnahmen beschrieben. Das 70-seitige STP kann beim EPS-Verband Schweiz, beim WDVS-Verband Schweiz oder beim Fachverlag des SMGV bezogen werden.